Fachsymposium von UCC Hamburg und HKG am 22.04.26 – online
Angehörige nicht heilbar kranker Krebspatient:innen – Herausforderung, Versorgungsauftrag oder Ressource? Das gemeinsame Palliativmedizinische Fachsymposium des Universitären Cancer Center Hamburg und der Ham- burger Krebsgesellschaft e.V. richtet in diesem Jahr wieder den Blick auf die Angehörigen von Patient:innen mit nicht heilbarer Krebserkrankung. Angehörige spielen im onkologischen und palliativmedizinischen Alltag eine wichtige Rolle als Sorgende und Unterstützende […]
weiter lesenKostenlose Schulungsreihe für Angehörige, melden Sie sich gerne an
Stark an der Seite – Wissen & Tipps für Angehörige Als Angehörige:r eines schwerkranken Menschen stellen Sie eine wichtige Bezugsperson dar und sind eine wichtige Stütze in der Versorgung. Gleichzeitig sind Sie aber auch selbst Betroffene:r mit eigenen Ängsten, Sorgen und Bedürfnissen. Unser Unterstützungsangebot bündelt verschiedene Aspekte, die im Alltag für Sie, als sorgende:r und […]
weiter lesenAbschluss-Symposium „ScreenAng“-Studie 30.01.2026
In den letzten drei Jahren sind im Rahmen der ScreenAng-Studie Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen im Verlauf einer spezialisierten Palliativversorgung untersucht worden. In unserem Abschluss-Symposium möchten wir nun die wichtigsten Ergebnisse dieser, von der Stiftung Deutsche Krebshilfe geförderten Studie vorstellen: • Belastungen und Bedürfnisse der Angehörigen bei Aufnahme in die spezialisierte Palliativversorgung und ihre Verläufe […]
weiter lesenZiel und Zweck des Fördervereins sind die Verbesserung der Versorgung von Patienten mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen am UKE und in Hamburg. Der Vereinszweck wird dabei insbesondere erreicht, indem die räumliche, materielle und personelle Ausstattung der Palliativstation und der palliativmedizinischen Spezialambulanz verbessert wird. Neben einer Optimierung der medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerischen Patientenbetreuung sollen insbesondere nicht-medizinische Therapieformen wie z.B. Musik- oder Kunsttherapie vermehrt den Patienten zugänglich gemacht werden. Durch die Verbesserung der räumlichen Ausstattung der Palliativstation, durch wohnliche Einrichtung der Patientenzimmer und Gestaltung von Aufenthaltsbereichen für Patienten und ihre Angehörigen wird ermöglicht, dass sich Patienten und Angehörige während des Aufenthaltes wohl fühlen können. Zum Erreichen einer bestmöglichen Lebensqualität werden psychosoziale und unterstützende Angebote wie Musik- und Kunsttherapie, für Angehörige (z.B. das Gesprächs-Café und die Erinnerungsstunde) und viele weitere Angebote gefördert. Dabei […]
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